ElectronicPartner Zentrale

ElectronicPartner präsentiert umfangreiches Veranstaltungsangebot für den Fachhandel

Der Terminkalender für die rund 700 EP:Fachhändler in Deutschland ist bis zum Jahresende gut gefüllt. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot stellt die Verbundgruppe ElectronicPartner ihre Mitglieder nicht nur bestens für den Jahresendspurt auf, sondern führt sie auch weiter an aktuelle Trendthemen heran.

Den Startschuss dazu gibt die IFA in Berlin. Mit einem Stand exklusiv für die Fachhändler der Verbundgruppe (Halle 6.2/203) bietet ElectronicPartner einen Rückzugsort im hektischen Messegeschäft. „Wir machen unseren Mitgliedern den Messebesuch so angenehm wie möglich – mit einem breiten Gastronomieangebot und der Möglichkeit, mit den Fachleuten unserer Kooperation Gespräche zu Themen wie dem 360-Grad-Marketing-Konzept zu führen“, beschreibt Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner, den Messeauftritt.

Wer nicht die Möglichkeit hat, zur IFA zu reisen, für den startet direkt nach der Messe das „ElectronicPartner Oktoberfest“. In den drei Niederlassungen Augsburg, Düsseldorf und Genshagen erwarten die Fachhändler jeweils ein Wochenende lang Workshops, ausgewählte Warenangebote und die exklusive Premiere des zukünftigen EP:Ladenbaus in einem 200-Quadratmeter-Mustershop. Unter dem Motto „Zukunft gestalten. Wir und jetzt.“ gibt die Verbundgruppe so einen kompakten Überblick zu Trend- und Strategiethemen in den Regionen.

Zeitgleich mit den Oktoberfesten starten die „Marketing-Aktivkreise“ für die EP:Fachhändler. Dabei stellt Helga Zimmermann, Leiterin Marketing ElectronicPartner, gemeinsam mit Fachleuten aus ihrem Team aktuelle Anforderungen des Marktes vor, präsentiert Lösungen anhand des 360-Grad-Marketing-Konzeptes und gibt den Startschuss zur EP:Qualitätsoffensive. In insgesamt sieben Wochen finden deutschlandweit mehr als 20 Termine mit einer intensiven Marketingberatung statt.

„Unser Ziel ist es, die EP:Fachhändler in ihrem lokalen Umfeld zu stärken. Dazu haben wir ein umfangreiches Programm erstellt. Indem wir in ihre Region kommen und vor Ort präsent sind, machen wir unser Konzept den Mitglieder so einfach wie möglich zugänglich“, so Friedrich Sobol.