Startup Netzwerk growr macht seinem Namen alle Ehre

Seit drei Jahren verleiht growr mit seinen Wingwomen und Wingmen der Startup-Szene Flügel. „Gerade Einsteiger brauchen Kontakte und Unterstützung – vor allem in herausfordernden Zeiten wie der Corona-Pandemie. Deshalb haben wir uns darauf spezialisiert, eigenständigen Jungunternehmern eine Infrastruktur zu bieten, die ihnen den Rücken freihält und gleichzeitig Impulse für eine erfolgreiche Weiterentwicklung setzt“, erklärt László Földesi, Leiter von growr. Dass diese das Angebot annehmen, zeigt das schnelle Wachstum auf mittlerweile rund 350 Partner innerhalb der letzten drei Jahre.

László Földesi, Leiter von growr

Dabei ist die Unterstützung speziell auf die Anforderungen der Partner und ihrer Arbeitsweise zugeschnitten. „Grundsätzliche Fragen betreffen unter anderem die Bereiche Unternehmensrecht, Finanzierung, Personal und Einkauf, egal ob Soft- oder Hardware. Jedes Startup hat seine eigenen Baustellen, sodass wir unser Portfolio immer mehr an diese anpassen und individuell gestalten“, erläutert László Földesi und ergänzt: „Das A und O ist dabei das Netzwerken. Aus diesem Grund legen wir sehr viel Wert auf unsere Meet-Ups, die wir bereits vor der Corona-Pandemie in den digitalen Raum verschoben haben – mit Erfolg! Hier können die Jungunternehmer ihre Konzepte zu Themen wie Vertrieb, Marketing und Suchmaschinenoptimierung teilen und sich gleichzeitig mit Experten und potenziellen Investoren austauschen. Das gleiche gilt für unsere Mentorings, die wir zu verschiedenen Themen anbieten.“

 

Verantwortlich für die Akquise, Betreuung und Weiterentwicklung der Newcomer sind die sogenannten Wingmen und Wingwomen – momentan bestehend aus vier Mitarbeitern. Bei allen Fragen rund um die Gründungphase helfen sie telefonisch oder per Mail weiter und vermitteln Kontakte oder spezialisierte Ansprechpartner. „Die Startups fliegen selbst voraus und wir sichern die Seiten ab. Dabei sind unsere Prozesse so automatisiert, dass wir sehr viel Zeit in unsere Partner investieren können. Wir unterstützen in einer frühen Phase und helfen ihnen, sich ihren Platz in ihrem Gebiet zu sichern und künftig unser comTeam Netzwerk zu verstärken“, erklärt László Földesi. „Ein growr kann und soll der comTeamler von morgen sein. Schon jetzt sind sie regelmäßig bei Formaten des Technologie-Netzwerks dabei. Die weitere Vernetzung ist unser erklärtes Ziel, weshalb wir nächstes Jahr Veranstaltungen, beispielsweise Innovations-Talks planen, in denen growr Partner sich und ihre Ideen gezielt vorstellen können. Die comTeam Partner können ihr Know-how mit den Jungunternehmern teilen und sogar investieren. Insofern ergänzen sich beide Plattformen hervorragend“, fasst er zusammen.

 

Selbst während der Corona-Pandemie verzeichnete das Startup-Netzwerk ein Mitgliederwachstum, was vor allem auf die Widerstandsfähigkeit und die Leidenschaft der Jungunternehmer zurückzuführen ist. „Unsere Partner haben nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern sehen optimistisch in die Zukunft“, weiß László Földesi. Die Krise als Chance hat beispielsweise das Jungunternehmen Maskquick genutzt. Ihre Geschäftsidee: Ein Maskenautomat, der nicht nur für die Einhaltung der Hygieneregeln, sondern auch für ein sicheres Gefühl von Kunden sorgt. Der Kauf erfolgt über die eigene App.

 

In Sachen Verantwortung ist Hygiene nicht das einzige Thema, das auch growr und comTeam wichtig ist. Sie möchten die Welt „enkelfähig“ machen und setzen auf Nachhaltigkeit. Darauf hat sich Solaregy, ein weiterer growr Partner, spezialisiert. Mit seinem ersten Produkt Raffsun befasst er sich mit dem Problem der steigenden Energienutzung und bietet durch Photovoltaikzellen auf Fensterrollos und Jalousien eine einzigartige Lösung. Dass growr es außerdem schafft, seine Schützlinge mit Big-Playern zu vernetzen, zeigt XignSys. Das Jungunternehmen ist growrs erfolgreichstes Startup und kümmert sich um passwortlose Authentifizierung.

 

„Unsere Startups und ihre Ideen sind vielfältig, deshalb ist unsere Arbeit auch so spannend. Wir sind stolz auf unsere Entwicklung und freuen uns auf weitere Jahre voller spannender Herausforderungen. Denn growr heißt nicht umsonst growr – das Wachstum geht weiter“, freut sich László Földesi.

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